Augenpraxisklinik Minden - Zur Startseite
Augenpraxisklinik Minden - Zur Startseite

Lasik-Informationsabende

Sehen Sie wann Sie die Möglichkeit haben, sich über die LASIK-Methode zu informieren.

mehr ...


Termine

Terminanfragen per E-Mail bitte an: termine@augenklinik-minden.de

 

30. Mindener Workshop

Der 30. Mindener Workshop findet am 11.11.2017 statt.

mehr ...

 

Zwei Augenärzte der Praxisklinik Minden auf Focus-Liste der Top-Mediziner seit 2013 bis 2017.

mehr ...

 

Augenärztlicher Notdienst

im Kreis Minden-Lübbecke

Hier erfahren Sie, wer Notdienst hat

 

Das Auge

Operationsverfahren:

 

Kataraktoperation (Grauer Star):
Die Operation des Grauen Stars ist heute die häufigste Augen-OP. Die getrübte Augenlinse wird mittels Ultraschall entfernt(Phakoemulsifikation) und eine Kunstlinse in das Auge eingesetzt. In der Augenklinik Minden werden bevorzugt faltbare Kunstlinsen eingesetzt, damit das Auge nur wenige Millimeter eröffnet werden muss.

In der Regel wird die Operation heute ambulant durchgeführt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist jedoch auch eine stationäre Operation möglich. Die Betäubung erfolgt meistens als Lokalanästhesie (Tropfen oder Spritze). Auch eine Vollnarkose ist bei entsprechender Vorbereitung  möglich. Zur Berechnung der Kunstlinsenstärke  werden die Augen vor der Operation genauestens vermessen (Biometrie). Hierzu stehen ultraschall- aber auch lasertechnische Verfahren zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.initiative-grauer-star.de 


Glaukomoperation (Grüner Star):
Je nach Ursache der Augendrucksteigerung haben sich in den letzten Jahren sichere und effektive Operationsverfahren etabliert, welche in der Augenklinik Minden teils ambulant, teils unter stationären Bedingungen durchgeführt werden.

Hierzu zählen:
- Laseriridotomie
- Lasertrabekuloplastik
- Cyclo-Photokoagulation
- Viscocanalostomie
- Trabekulektomie

Einzelheiten zu den Verfahren wird Ihnen Ihr Augenarzt erklären. Weitere Informationen finden Sie unter:

 

Netzhaut- und Glaskörperchirurgie:
Bei den klassischen netzhautchirurgischen Verfahren zur Behandlung einer Netzhautablösung wird mit eindellenden Plomben oder Bändern (Cerclage) die Netzhaut wieder angelegt. Netzhautlöcher verschließt man dabei mit Laserstrahl oder Vereisung (Kryokoagulation). Diese Operationen erfordern in der Regel einen stationären Aufenthalt.

Außerdem führen wir glaskörperchirurgische Eingriffe (Vitrektomie) bei verschiedenen Erkrankungen, z. B. Diabetes mellitus, durch. Hierbei geht man mit speziellen Instrumenten unter einem besonderen OP-Mikroskop in das Augeninnere und entfernt z. B. ältere Blutungen, Narbenstränge oder auch Fremdkörper nach Verletzungen. Ist die Netzhaut zusätzlich abgehoben, kann Gas oder eine spezielle Tamponadeflüssigkeit (z. B. Silikonöl) vorübergehend in das Auge eingebracht werden.

 

Makuladegeneration:



Schieloperationen:

 

 

Lidoperationen:                                                                       

Oberlidkorrektur

Gut sehen und gut aussehen

 

Die Augenpartie bestimmt maßgeblich, wie wir von anderen wahrgenommen werden. Erschlaffte, hängende Oberlider verleihen dem Gesicht einen traurigen, müden Ausdruck. Zusätzlich können diese Veränderungen das Sichtfeld einschränken und durch Kopfschmerzsymptome zu einem medizinischen Problem werden. Eine Oberlidkorrektur kann helfen.

 

Der Prozess des Älterwerdens zeigt sich an der dünnen Lidhaut besonders deutlich. Ursache für die allmähliche Veränderung ist die Erschlaffung der kollagenen Fasern im Gewebe. Dadurch verliert die Haut ihre Spannkraft und die Elastizität des Lidhebermuskels lässt nach. Die Lidfurche rutscht nach unten und schiebt die Haut auf die Lidkante; manchmal sogar noch darüber hinaus. Gleichzeitig drückt sich das Fettgewebe der Augenhöhle nach außen und sorgt für eine unschöne Auswölbung der Lidhaut.

 

Was passiert bei der Oberlidkorrektur?

Mit modernen OP-Konzepten können Spezialisten die Uhr um viele Jahre zurückdrehen. Nach genauer Planung werden die Haut- Fettüberschüsse entfernt. Je nach individueller Situation wird außerdem die Muskulatur wieder gestrafft. Die dazu erforderlichen Hautschnitte werden sichelförmig in der Mitte des Oberlides angelegt. Nach der OP werden die Wundränder mit feinen Nähten verschlossen und mit kleinen Pflastern geschützt. Für einige Stunden wird evtl. ein kühlender Verband angelegt. Die Naht liegt in der Lidfalte, so dass die spätere Narbe praktisch unsichtbar ist.

 

Der Lasereinsatz bei der Oberlidkorrektur

Statt des klassischen Skalpells verwenden manche Ärzte bei der Oberlidkorrektur ein Laser- oder ein Radiofrequenz-Gerät. Man spricht deshalb auch von einem Laser- oder Radioskalpell. Die hochfrequente Energie durchtrennt die Haut und verschweißt dabei gleichzeitig die Blutgefäße. Die Schnitte müssen jedoch genauso genäht werden wie bei der klassischen OP-Technik.

 

Vollnarkose oder Lokalanästhesie?

Eine Lidkorrektur dauert nicht einmal eine Stunde. Sie wird meist ambulant in Lokalanästhesie (örtlicher Betäubung) vorgenommen. Ergänzend bekommen Patienten eine Sedierung mit einem Beruhigungsmittel, so dass sie während der Operation nur eine begrenzte Wahrnehmung haben. Besonders ängstliche oder aufgeregte Patienten können sich natürlich auch in Vollnarkose operieren lassen.   

 

Nach der Operation

Wenn die Operation beendet ist, wird die Augenpartie mit Eis oder Pads gekühlt. Patienten werden für ein bis zwei Stunden beobachtet und können dann normalerweise mit einer Begleitperson oder im Taxi nach Hause entlassen werden. Die Sicht ist nicht beeinträchtigt, so dass man sich ganz normal bewegen und orientieren kann. Trotzdem sollte man sich für einige Tage schonen und mit Schwellungen und Blutergüssen in der Augenpartie rechnen. Eine Sonnenbrille schützt vor neugierigen Blicken. Nach etwa einer Woche werden die Fäden gezogen.  

 

Risiken und Nebenwirkungen

Wie jede andere Operation beinhaltet die Oberlidkorrektur gewisse Komplikationsrisiken wie zum Beispiel Infektionen, Nachblutungen und Narkoserisiken. Rauchen und bestimmte Vorerkrankungen können diese Risiken erhöhen und sich nachteilig auf die Wundheilung auswirken. Im Vorfeld der Operation sollte man sich deshalb gut beraten lassen und die Fragen des Arztes gewissenhaft beantworten.   

 

Besteht keine Gefahr für das Auge?

Lidkorrekturen sind niemals nur kosmetischer Natur, sondern bergen immer auch eine funktionelle Komponente. Die genaue Kenntnis der Lidanatomie, das Zusammenspiel der Muskeln sowie des Auges selbst ist für die Planung, die Durchführung und letztlich für das Ergebnis des Eingriffs entscheidend. Der Augenarzt der sich tagtäglich um nichts anderes kümmert als um Problematiken des Lides und des Auges, ist deshalb der erste Ansprechpartner für eine sichere und erfolgreiche Operation.

 

Veränderung nach der Operation

Ziel der Operation ist grundsätzlich, ein natürliches und unoperiert wirkendes Aussehen zu erreichen. Niemand soll auf Anhieb erkennen können, dass die Natur professionelle Hilfe hatte. Die Augenpartie wirkt wieder konturierter und frischer. Das Auge öffnet sich weiter und das Sichtfeld ist wieder größer. Anhand des Ausgangsbefundes und des individuellen Bindegewebszustands kann der Augenarzt im Vorgespräch ziemlich genau abschätzen, wie das Ergebnis im Einzellfall ausfallen wird.      

 

Erfahrene Augenchirurgen in der Augen-Praxisklinik Minden beraten Sie ausführlich und beantworten Ihre Fragen zur Lidkorrektur individuell. 

 

Telefonische Anmeldung unter 0571 /  82 82 10